eigergraphics - eine Produkte-Linie der S-TEC electronics AG, CH-6300 Zug

Infos nach Stichworten

 

Stichworte zum eigerPanel und eigerScript

 

 

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Links, die auf andere Stichwörter dieser Seite verweisen, sind in roter Schrift hervorgehoben.

A :

Analoge In/Out: Das eigerPanel57 und das eigerPanel70 verfügen über

  • 3 analoge Eingänge (0..3.3 VDC)
  • 1 Spannungs-Messeingang (0..50 VDC)
  • 2 analoge Signal-Ausgänge (0..10 VDC)
  • Audio-Ausgang, Stereo

Das Angebot an analogen I/O kann mit Hilfe spezieller, adressierbarer I/O-Boards erweitert werden (FIOA, FIOB). Diese Zusatz-Boards werden über RS485 vom eigerPanel angesteuert. > Digitale IO

Für die Ansteuerung der beiden analogen Signal-Ausgänge auf dem Stecker CN7 gibt es ein Script-Beispiel: Beispiel-App OCN7.

 

Animierte Buttons: Solche interaktive Buttons sind mit eigerScript schnell programmiert. Ein Script-Beispiel finden Sie unter > Script-Beispiele.

 

Arrays: Bisher war die Verwendung von Arrays in eigerScript etwas kompliziert. Das Konzept wurde deshalb neu überarbeitet und vereinfacht. Die benutzerfreundlichere Nutzung von Arrays wird ab eigerStudio Version 1.0 unterstützt.

Application Note zur Verwendung von Arrays: 20_Arrays.pdf Download PDF-Datei

 

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B :

Befehls-Sammlung:

> eigerScript bietet inzwischen eine grosse Auswahl von Methoden und deckt damit einen sehr breiten Anwendungsbereich ab:

Liste aller verfügbaren eigerScript-Methoden: eigerScriptMethods_List.pdf Download PDF-Datei
Detaillierte Beschreibung von wichtigen eigerScript-Methoden: eigerScript-SoftwareManual.pdf Download PDF-Datei

 

 

 

 

Bilder konvertieren

Bildformate

Buzzer

 

Byte: Datentyp, der ein Byte Speicherplatz benötigt. Dieser Datentyp wird in eigerScript nur im Zusammenhang mit > Arrays unterstützt.

  • Unsigned Byte (UByte): Ganzzahl zwischen 0..255.
  • Signed Byte (SByte): Ganzzahl zwischen -128..+129.

Weitere Datentypen: > Datentypen

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C :

Colors

 

CSV-Dateien sind formatfreie Tabellen. Für den Zeilenumbruch steht das ASCII-Zeichen für CRLF (Carriage Return / Line Feed) und die Datenfelder (Tabellen-Zellen) innerhalb einer Zeile sind durch ein Semikolon voneinander getrennt.

eigerScript machts möglich, solche CSV-Dateien, die auf der CompactFlash Card gespeichert sind, zu lesen, zu verändern und zu analysieren. Dadurch können Sie mit dem eigerPanel z.B.

  • Messreihen aufzeichnen,
  • Sprach-Bibliotheken für mehrsprachige Benutzerführungen hinterlegen,
  • Einstellungen speichern,
  • einfache Datenbanken erstellen und nutzen, etc.

Zum Thema CSV gibt es eine Application Note mit Beispiel-Anwendungen für das eigerPanel:

 

  Application Note 21 - Log on CSV - ganzes Projekt (Zip-Datei, 1.5 MB) ganzes Projekt herunterladen
 

Application Note 21 - Log on CSV - Dokument (PDF, 620 KB)

PDF herunterladen

 

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D :

Dateien übertragen via serielle >Schnittstelle (RS232 oder RS485) z.B. vom PC aufs eigerPanel übertragen, bzw. vom eigerPanel zum PC. Das ist möglich mit Hilfe des eigerScript-Befehls Serial.SendFromFile ( VarInt: COMx, VarStr: Filename) und Serial.ReceiveToFile ( VarInt: COMx, VarStr: Zielordner). Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der Application Note 11.

 

 

Datentypen: In der Programmiersprache eigerScript können Sie mit folgenden Datentypen arbeiten:

  Datentyp Bereich Beschreibung
  BYTE

8 Bit = 1 Byte,

Signed Byte: -128..+129

Unsigned Byte: 0..255

nur ganze Zahlen.

Dieser Datentyp wird in eigerScript nur im Zusammenhang mit > Arrays unterstützt.

  INTEGER

16 Bit = 2 Byte,

Signed Integer: -32'768 .. +32'767

Unsigned Integer: 0..65'535

nur ganze Zahlen
  LONG 32 Bit = 4 Byte, dh. -2'147'483'648..+2'147'483'647 nur ganze Zahlen
  SINGLE

32 Bit = 4 Byte, dh.

Fliesskomma-Zahlen. Genauigkeit : 7 bis 8 Dezimalstellen. Der Betrag liegt im Bereich 1.401E-45 bis 3.403E38
  STRING

1 Byte pro Zeichen; bis zu 65'534 Zeichen

Mit abschliessendem Nullcharacter (NULL =0x00), der vom eigerCompiler automatisch angefügt wird.

Der gewünschte Speicherplatz kann bei der Deklaration mittels eckiger Klammern als Anzahl Zeichen festgelegt werden.

 

eigerScript verfügt über diverse Befehle, mit welchen Sie einen Wert von einem Format zum andern konvertieren können. Um einen Wert auf dem Display mit Hilfe eines Textlabels anzuzeigen, muss dieser zuvor in einen String umgewandelt werden. Die folgende Tabelle enthält einige häufig benutzte Konvertierungsbeispiele:

 

  Umwandlung eigerScript-Befehl Beschreibung
  INTEGER > SINGLE Math.CVT_Single_from_Integer(VarSingle,VarInteger)
VarSingle erhält den Wert von VarInteger
  SINGLE > INTEGER Math.CVT_Long_from_Single(VarLong,VarSingle) z.B. für VarSingle = 1234.56 erhält VarLong den Wert 1234; Nachkommastellen werden nicht mitgenommen
  dito Math.CVT_Long_from_Single_Round(VarLong,VarSingle) z.B. für VarSingle = 1234.56 erhält VarLong den Wert 1235; ab 0.5 wird aufgerundet
  dito Math.CVT_LongDeci_from_Single(VarLong,VarSingle,Stellen) z.B. für VarSingle = 1234.56 und Stellen = 1 erhält VarLong den Wert 12345. In diesem Bsp. wird eine Stelle mitgenommen
  STRING > INTEGER Value.Integer(VarInteger,VarString,Position)
z.B. für VarString = 12345 und Position = 2 erhält VarInteger den Wert 2345
  SINGLE > STRING Str.Cvt_Single(VarString,VarSingle,Vorkomma,Nachkomma) z.B. für VarSingle = 1234.56 und Vorkomma = 4 und Nachkomma = 3 erhält VarString den Wert 1234.560

 

 

 

Debug

 

 

Digitale In/Out: Das eigerPanel57 und das eigerPanel70 verfügen über

  • 1 digitaler Eingang
  • 8 Tasten-Eingänge (Funktionstasten)
  • 1 PWM-Ausgang Open Collector
  • 1 Leistungs-Ausgang Open Collector

Das Zusatzboard INP8 macht die 8 Tasten-Eingänge als galvanisch getrennte Digital-Eingänge nutzbar. Zusätzlich kann das Angebot an digitalen I/O mit Hilfe spezieller, adressierbarer I/O-Boards erweitert werden (FIOA, FIOB). Diese Zusatz-Boards werden über RS485 vom eigerPanel angesteuert. > Analoge IO

 

 

 

Dimmfunktion für Display-Backlight

 

DMX512 (Digital Multiplex): Das > eigerPanel eignet sich auch für die Lichtsteuerung in der Bühnen- und Veranstaltungstechnik. Die DMX-Geräte werden über die serielle >Schnittstelle RS485 des eigerPanels angesteuert. Wie die Bedienoberfläche für das Touch-Display erstellen sie auch das entsprechende DMX-Protokoll in der Programmiersprache "eigerScript". Ein Beispiel dafür finden Sie in der ZIP-Datei "DMX5_DMX-512_Demotreiber.zip".

Weitere serielle Treiber-Protokolle: > Serielle Treiber

 

 

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E :

EGI-Bildformat (eigerGraphic Image): Das EGI-Bildformat wurde von der Firma S-TEC electronics AG, Zug entwickelt, um ein Bild mit möglichst kleinem Speicher- und Rechenaufwand auf dem Display des eigerPanels darzustellen. Es handelt sich um ein leistungsfähiges highcolor Bildformat, das einen Bildinhalt verlustfrei komprimiert. Die üblichen Bildformate JPG, BMP, PNG und GIF können Sie mit Hilfe des Grafikprogramms eigerGraphic Suite ins EGI-Format umwandeln.

 

Eigenschaften des EGI-Bildformats:

  32'768 Farben, d.h. 3x5 bit Farbtiefe (ausreichend für Fotos)  
  verlustfreie RLE-Kompression  
  schnellstmögliche Verarbeitung auf dem eigergraphics Betriebssystem  
  für Fotos und Grafik geeignet  
  transparente Bilder möglich (mit Hilfe der Transparency-Application der eigerGraphic Suite  

 

 

 

eigergraphics: Name einer Produkte-Linie der S-TEC electronics AG, CH-6300 Zug. eigergraphics umfasst die Hard- und Software des > eigerPanels, eines Bedienpanels und Steuerungsgeräts mit Farb-Touchscreen. eigergraphics hat eine eigene Homepage: www.eigergraphics.com.

 

 

eigerPanel: Das reaktionsschnelle und farbgrafische Bedien- und Steuerungsmodul „eigerPanel“ ist speziell für den Apparatebau entwickelt worden. Seine Vielseitigkeit macht das eigerPanel zu einer echten und kostengünstigen Alternative für viele Touchpanel-Anwendungen. Es ist kompakt, verbraucht wenig Energie, gewährt grosse grafische Gestaltungsfreiheit und ist leicht integrierbar in bereits bestehende bzw. projektierte Systeme.

Die Entwickler dieses Touchpanel-Systems verfügen selbst über langjähriges und praxisnahes Know-how aus eigener Tätigkeit im Software- und Hardware-Engineering und im Apparatebau. Ein Starter Kit – Plug&Play und ohne Einschränkungen – kostet 500 Fr. (333 €). Entwicklungssoftware, Tutorials, Application Notes und weitere Infos können Sie gratis herunterladen von http://www.eigergraphics.com/download.htm. Das eigerPanel wird erfolgreich eingesetzt in Kaffeemaschinen, Testgeräten, Fitnessgeräten etc. sowohl für Serien- wie auch für Einzelanwendungen. VGA- und WVGA-Format, Display-Grössen ab 5.7“. Swiss Made. Weitere Infos finden Sie auf http://www.eigergraphics.com/produkte.htm.

Erhältliche Standard-Panels sind: eigerPanel 57 und eigerPanel 70. Panels mit anderen Touchscreen-Grössen auf Anfrage.

 

eigerPanel 57: eigerPanel mit 5.7 Zoll Farb-Touchscreen, VGA-Auflösung (640x480) > eigerPanel57.htm

 

eigerPanel 70: eigerPanel mit 7 Farb-Touchscreen, WVGA-Auflösung (800x480) > eigerPanel70.htm

 

 

eigerScript: Das > eigerPanel wird mit der vielseitigen Hochsprache eigerScript programmiert. Es handelt sich um eine "event-orientierte" Programmiersprache. Die Hauptbestandteile des Programmscripts sind das Hauptprogramm und eine beliebige Anzahl von Subroutinen, welche aus dem Hauptprogramm bzw. aufgrund eines konkreten Ereignisses (Events) aufgerufen werden. Ein Event ist z.B. eine Berührung eines "HotSpots" auf dem Touchscreen (Down-, Up-, Enter- oder Leave-Event), der Ablauf eines Timers (Single- oder Continuous-Timer), das Eintreffen einer bestimmten Zeichenfolge über eine serielle >Schnittstelle oder ein Signal eines digitalen oder analogen Eingangs.

In eigerScript lassen sich Variablen (Integer, Long, Single, String; > Datentypen) und Konstanten lokal oder global definieren und auch ganze Script-Teile in Form von Include-Dateien integrieren.

Dank einer grossen und wachsenden Anzahl von Methoden (Befehlen) können Sie mit eigerScript verschiedenste Anwendungen unterschiedlichster Komplexität programmieren. Dadurch lässt sich das > eigerPanel sehr vielseitig einsetzen.

Einen grosser Teil der vorhandenen eigerScript-Befehle finden Sie im eigerScript-SoftwareManual beschrieben ( > Befehls-Sammlung ) .

Die Entwicklungsumgebung, in welcher das Programmscript erstellt wird, ist das > eigerStudio.

 

eigerStudio: moderne integrierte Entwicklungsumgebung IDE . Beim Entwickeln von eigerPanel-Anwendungen mit der Programmiersprache > eigerScript werden Sie unterstützt durch Syntax-Coloring und eigerTIP, die eingebaute Hilfe, mit welcher Sie Befehle schnell aus Listen auswählen können. Im eigerStudio ist auch der eigerCompiler integriert. Damit erzeugen Sie den Bytecode (*.EVI), welcher von der virtuellen Maschine eVM ausgeführt wird. Die aktuellste Version des eigerStudios können Sie gratis herunterladen > Download > Entwicklungs-Tools .

Zoom

 

 

Energieverbrauch des eigerPanel70C:

   
Strom
Volt
Watt
  eigerPanel70C mit Display (volles Backlight)
220 mA
24.3 V
5.30 W
  eigerPanel70C mit gedimmtem Display (Stufe 40/1200)
100 mA
24.5 V
2.45 W

Die in der Tabelle dargestellten Messungen basieren auf einem eigerPanel70C, das mit 24 VDC gespeist wurde.

Dank der Möglichkeit, das Display nach Belieben zu dimmen, kann das eigerPanel in eine Art Sleep-Modus versetzt werden, wodurch der Stromverbrauch auf die Hälfte reduziert wird.

Der Energieverbrauch des eigerPanel57 ist noch etwas geringer, d.h. bei vollem Backlight ca. 4.5 Watt.

 

 

Entwicklungsumgebung: > eigerStudio.

 

EPR-Datei: > Projektdefinitionsdatei.

 

EVI-Datei: enthält den Bytecode einer View (z.B. MYPR_001.EVI) und wird durch den Compiler der Entwicklungsumgebung > eigerStudio aus dem Sourcecode generiert. Die EVI-Datei ist die ausführbare Datei. Sie wird bei Laufzeit des eigerPanels von der CompactFlash Karte ins RAM des FOX embedded Computers eingelesen um die entsprechende View anzuzeigen.

 

EVS-Datei: Sourcecode einer View, der vom Software-Entwickler in der Programmiersprache > eigerScript geschrieben wird. Zum Schreiben dient die Entwicklungsumgebung > eigerStudio . Die EVS-Datei muss nicht zwingend auf der CompactFlash Karte abgelegt werden. Der Sourcecode wird im eigerStudio kompiliert und dadurch der ausführbare Bytecode generiert, der vom eigerPanel gelesen werden kann. Der Entwickler kann so den Sourcecode bei sich behalten und seine Urheberrechte schützen.

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F :

Farben: Das eigerPanel ist mit einem Farbdisplay ausgerüstet und unterstützt 32'768 Farben, d.h. eine Farbtiefe von 3x5bit . Damit können Bilder und Fotos in guter Qualität dargestellt werden (vgl. EGI-Bildformat). Bei Bildern mit flach verlaufenden Farbwechseln können deutliche Farbabstufungen auftreten. Mit einem geeigneten Dithering, welches die Farbpalette des eigerPanels berücksichtigt, kann dieser Stufeneffekt weitgehend behoben werden.

Im linken Beispielbild sind deutliche Farb-Abstufungen zu erkennen. Das rechte Bild wurde mit einem Farbverlauf-Konverter auf den 3x5 bit - Farbraum des eigerPanels optimiert.

 

Abendrot mit 3x5 bit Farbtiefe:

ohne Dithering, konvertiert mit der eigerGraphic Suite

 

mit Dithering

 

Originalbild: Sonne_Original.png

 

Farbverlauf-Konverter: Damit optimieren Sie das Bild, welches Sie ins EGI-Format konvertieren wollen, auf den 3x5 bit Farbraum des eigerPanels. Allfällige abrupte Farbänderungen werden abgedämpft (vgl. Farben). Der eigerFarbverlauf-Konverter basiert auf dem Floyd-Steinberg-Algorithmus (vgl. www.imagemagick.org), der nach dem Error-Diffusions-Verfahren arbeitet.

 

Farbverflauf-Konverter von eigergraphics zum Download:

  optimiert Ihre Bilder für den 3xbit Farbraum des eigerPanels

> eigerFarbverlauf-Konverter.zip

> ReadMe_eigerFarbverlauf-Konv.txt

Download des eigerFarbverlauf-Konverters
  optimiert Ihre Bilder für den 3xbit Farbraum des eigerPanels und konvertiert diese gleichzeitig ins EGI-Bildformat.

> eigerKonv-Image2EGI.zip

> ReadMe_eigerKonv.txt

Download des eigerKonverters-Image2EGI

 

 

Farbkonstanten

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G :

Globalbase: Schlüsselwort in eigerScript. Mit "GLOBALBASE" wird der Platzbedarf für den auswechselbaren View-Code bestimmt. Dieser richtet sich nach der grössten View und sollte grosszügig bemessen sein. Die Deklaration von "GLOBALBASE" erfolgt in der Projektdefinitionsdatei.

  Links:

 

 

Globale Variablen und Konstanten:

 

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H :

HotKeys

HotSpots

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I :

IDE: > eigerStudio.

 

IF-THEN, ELSE etc

 

INTEGER: Datentyp, den eigerScript unterstützt (> Datentypen)

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K :

Konstanten

Globale Konstanten

 

Kreise zeichnen mit eigerScript: Für einen Kreis geben Sie mit X1Y1 die Koordinaten des Kreiszentrums vor und dem Register eI.Radius weisen Sie den gewünschten Radius in Pixel zu. (vgl. auch: Linien zeichnen , Rechtecke zeichnen).

; Code-Beispiel für einen Kreis:
Load.Pos_X1Y1( 250, 200 ) ;Kreis-Zentrum
eI.Radius := 40
eI.FillColor := darkgreen
Draw.CircleFilled()

Code und Screenshot eines Beispiels für Linien, Kreise und Rechtecke CodeBeispiel für Rechtecke, Kreise, Linien - Screenshot des CodeBeispiels

 

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L :

Langzeitverfügbarkeit von eigerGraphics-Produkten:

Seit wir begannen, das eigerPanel zu entwickeln, hatten wir vor allem die typischen Industrieanwendungen (Apparatebau, Testgeräte, Maschinenbedienung, etc.) vor Augen. In der Industrie ist die Langzeitverfügbarkeit ungleich wichtiger als im Consumermarkt. Bei der Wahl der Bausteine des eigerPanels haben wir deshalb auch darauf geachtet, dass wir möglichst frei sind von der Kurzlebigkeit und den raschen Innovationszyklen des Consumermarktes. Nicht nur unsere Kunden sondern auch wir sind darauf angewiesen, dass unsere Produkte und deren Bestandteile über längere Zeit verfügbar sind.

Die Produkte von eigerGraphics werden in unserer Firma (S-TEC electronics AG) hier in der Schweiz entwickelt UND produziert, für den Eigenbedarf und für unsere Kunden. Dies ist nicht nur bezüglich Lieferfristen, Support und Langzeitverfügbarkeit von Vorteil. Auch die Weiterentwicklung der Produkte ist dadurch gewährleistet. Bekanntlich entstehen Innovationen in einer Firma vor allem dann, wenn sie ihre Produkte auch selbst herstellt. Treibender Anreiz zur Innovation sind unsere eigenen Erfahrungen und Wünsche bei Entwicklung, Produktion und Anwendung unserer Produkte und nicht zuletzt die Bedürfnisse und Rückmeldungen unserer Kunden.

 

Linien zeichnen mit eigerScript: Für eine Linie geben Sie mit X1Y1 die Koordinaten des Anfangspunkts und mit X2Y2 die Koordinaten des Endpunktes. (vgl. auch: Kreise zeichnen, Rechtecke zeichnen).

; Code-Beispiel für eine Linie
Load.Pos_X1Y1( 150, 360 ) ; Koordinaten Startpunkt
Load.Pos_X2Y2( 350, 360 ) ; Koordinaten Endpunkt
eI.LineColor := blue
Draw.Line()

Code und Screenshot eines Beispiels für Linien, Kreise und Rechtecke CodeBeispiel für Rechtecke, Kreise, Linien - Screenshot des CodeBeispiels

 

LONG: Datentyp, den eigerScript unterstützt (> Datentypen)

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M :

Mathematische Funktionen: Mit eigerScript können Sie die üblichen und auch komplexere mathematische Aufgaben ausführen. Dazu gehören die Grundrechenarten, transzendente und Exponentialfunktionen, Umwandlungsfunktionen und logische Operationen. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie in der PDF-Datei

  Evaluation mathematischer Ausdrücke.PDF (70 KB) Download PDF-Datei

 

 

Methoden-Sammlung (eigerScript-Methoden): Liste aller eigerScript-Metoden und detaillierte Beschreibung der eigerScript Befehle: > Befehls-Sammlung .

 

Modbus: Modbus ist ein offenes Kommunikationsprotokoll, das in der Industrie sehr häufig benutzt wird. Mit dem eigerPanel können Sie Ihre Systeme auch mittels Modbus-Protokoll (Betriebsart RTU) verbinden. Eine Modbus-Beispielanwendung finden Sie in der "ZIP-Datei MODM-Modbus Driver Serial RTU.zip". In diesem ZIP-Ordner finden Sie im Ordner MODM die Sourcedateien (*.EVS) und deren ausführbare Dateien (*.EVI). Sie können mit Hilfe des > eigerStudios oder irgendeines Text-Editors den Sourcecode der EVS-Dateien anschauen.

Weitere serielle Treiber-Protokolle: > Serielle Treiber

 

 

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N :

 

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O :

 

top

 

 

P :

Programmiersprache zum eigerPanel: Das eigerPanel wird mit > eigerScript programmiert.

 

 

Projektdefinitionsdatei: Source-Datei eines eigerProjektes in eigerScript. Die Projektdefinitionsdatei mit der Endung *.EPR enthält globale Variablen und Konstanten, Verweise auf Header- und Include-Dateien, sowie Subroutinen (Styles, Arrays etc.), auf die von jeder View eines eigerProjektes zugegriffen werden kann.

  Links:

 

 

 

 

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Q :

 

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R :

RGB

 

Rechtecke zeichnen mit eigerScript: Für ein Rechteck geben Sie mit X1Y1 die Koordinaten der linken oberen Rechtecksecke an sowie dessen Breite (Width) und Höhe (Height). (vgl. auch: Linien zeichnen , Kreise zeichnen).

; Code-Beispiel für ein Rechteck
Load.Geometry_XYWH( 200, 300, 100, 50 )
eI.FillColor := yellowgreen
eI.LineColor := brown
Draw.RectangleFilled() ; ausgefülltes Rechteck

Code und Screenshot eines Beispiels für Linien, Kreise und Rechtecke CodeBeispiel für Rechtecke, Kreise, Linien - Screenshot des CodeBeispiels

 

 

 

RS232

RS485

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S :

Schleifenkonstrukte: In eigerScript stehen Ihnen verschiedene Varianten für Schleifenkonstrukte zur Verfügung:

  • REPEAT - LOOP/ENDLOOP
  • LOOP - EXITLOOP - ENDLOOP
  • IF/THEN - JUMP
  • REPEAT/UNTIL - EXITREPEAT
  • WHILE/ENDWHILE - EXITWHILE
  • FOR..STEP./NEXT - EXITFOR

Beispiele finden Sie in der PDF-Datei "eigerScript-Schleifenkonstrukte.pdf" (370 KB)

 

Schnittstellen des eigerPanels: Das eigerPanel verfügt standardmässig über diverse frei programmierbare Schnittstellen:

 

  • 1 Zählereingang bis 3KHz, Spannungsbereich 5 .. 30 VDC bzw. 3 .. 20 VAC.
  • 1 Analog-Eingang für Potentiometer, Spannungsbereich 0 .. 3.3 VDC, Auflösung 0 .. 1023.
  • 2 Analog-Eingänge für NTC oder Potentiometer, Spannungsbereich 0 .. 3.3 VDC, Auflösung 0 .. 1023.
  • 1 RS485-Schnittstelle (nicht duplex!), kann Panel-Speisung an Anschlussboard weitergeben, 9 - 30 VDC.
  • 1 frei verfügbare RS232-Schnittstelle.
  • 1 digitaler PWM-Leistungsausgang , 0 .. 1000, Duty Cycle 0 .. 100%, max. 1A, max. Spannung 9 .. 30 VDC.
  • 1 digitaler Leistungsausgang, max. 1A, Spannung entspricht Speis-Spannung des eigerPanels (9 .. 30 VDC).
  • 2 Analog-Ausgänge 0 .. 10 VDC, Auflösung 0 .. 255.
  • 1 Volt-Eingang 0 .. 50 VDC, Auflösung 0 .. 1023.
  • 8 Funktionstasten-Eingänge (digital), 0/3.3 VDC (Up- und Down-Auswertung)

 

 

Rechner und Schnittstellen des eigerPanels

Schnittstellen des FOX embedded computers vom eigerPanel70H (bezüglich Schnittstellen identisch mit dem eigerPanel57H/C) .

 

 

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Serielle Treiber: Bisher stehen folgende seriellen Treiber zur Verfügung:

  • Modbus (RS232, RS485) > Modbus
  • YMODEM (RS232, RS485) > YMODEM
  • DMX512 Digital Multiplex (RS485) > DMX512
  • SBUS (Saia, RS485)

Die Programmiersprache eigerScript stellt die nötigen Befehle (write & read) bereit, mit denen Sie auch eigene Protokolle ausgeben, einlesen und auswerten können. Weitere Informationen hierzu finden Sie auch in der Application Note 11 "Serielle Schnittstelle RS232 programmieren" (> Download-Seite > Application Notes ). Bei konkreten Frage betreffend serieller Treiber geben wir gerne Auskunft.

 

 

SINGLE: Datentyp, den eigerScript unterstützt (> Datentypen)

 

 

Sleep Modus: Mit eigerScript können Sie das eigerPanel eine Art "Sleep-Modus" programmieren, indem Sie beispielsweise bei Nichtbenützung das Display dimmen. Damit lässt sich einerseits der Stromverbrauch auf ca. die Hälfte reduzieren (vgl. > Energieverbrauch des eigerPanels).

 

 

Software-Manual: Ein grosser Teil der vorhandenen eigerScript-Befehle ist in der Befehlssammlung beschrieben > Befehls-Sammlung . (> eigerScript ist die Programmiersprache zum > eigerPanel.)

 

 

STRING: Datentyp, den eigerScript unterstützt (> Datentypen)

 

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T :

Tasten (externe)

 

Timer: Das eigerPanel verfügt über 8 Timer (Timer 0 bis 7), die mit eigerScript parallel installiert und aktiviert werden können. Ein Timer wird entweder als "Single-Timer" (einmalig ablaufend) oder als "Continuous Timer" (endlos wiederholend) installiert. Ist der Timer abgelaufen, wird in der Regel eine Subroutine aufgerufen, d.h. eine bestimmte Aktion ausgelöst, z.B. von einem Analog-Eingang ein Messwert eingelesen und auf dem Display angezeigt.

Beispiel einer Timer-Subroutine in eigerScript:

  Code
Erklärung
  SUB Timer0 Subroutine für Timer 0.
  Timer.InstallLocal(0,read_analog) Installation des Timer 0; nach abgelaufener Zeit wird die Subroutine "read_analog" aufgerufen.
  Timer.Load(0,100) der Timer 0 zählt 100 msec ab.
  Timer.StartContinuous(0) Timer 0 wird als "Continuous-Timer" installiert.
  ENDSUB Ende der Subroutine.

 

 

 

Treiber zum eigerPanel : > Serielle Treiber

 

Typenkonversionen: Die Typenkonversion dient dazu, Zahlen von einer Darstellung in die andere zu bringen und umgekehrt, beispielsweise eine Integer-Variable in eine Single-Variable zu konvertieren. > Datentypen

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U :

 

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V :

Variablen

Globale Variablen

Videospeicher AVR und RVR

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W :

 

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X :

 

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Y :

YMODEM: Mit dem YMODEM-Protokoll können binäre Daten, z.B. Bilder oder CSV-Dateien, zwischen verschiedenen eigerPanels bzw. zwischen einem eigerPanel und irgendeinem Rechner ausgetauscht werden. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie in der Application Note Nr. 11 "Serielle Schnittstellen RS232 programmieren" (> Download-Seite > Application Notes ).

Weitere serielle Treiber-Protokolle: > Serielle Treiber

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Z :

 

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last update: 26. November 2011